Arbeitssicherheit 2017-10-30T16:54:04+00:00

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Gefährdungsbeurteilungen erstellen und organisieren mit GeSi³ FaSi-Profi

Mit GeSi³ FaSi-Profi erstellen und organisieren Sie die im Arbeitsschutz geforderten Gefährdungsbeurteilungen systematisch und ganzheitlich. Mittels gefährdungsbezogener Maßnahmen reduzieren Sie das Risiko von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen/Belastungen.
Mit arbeitsplatzbezogenen Betriebsanweisungen für Maschinen / Anlagen / Verfahren schaffen Sie die Grundlage für betriebliche Unterweisungen.

Der Gefährdungs- und Belastungskatalog mit 11 Gefährdungs- und Belastungsklassen und untergeordneten Gefährdungs- und Belastungsfaktoren ist das Gerüst für Ihre systematische Ermittlung. Neben der Gefährdungsermittlung erhalten Sie konkrete Maßnahmenvorschläge mit Bezug auf das aktuelle Regelwerk.

Der Gefährdungs- und Belastungs-Katalog ist in Form eines hierarchischen Baums abgebildet, der dauerhaft sichtbar ist. So können Sie jederzeit erkennen, wo Sie sich innerhalb der Erstellung Ihrer Gefährdungsbeurteilung befinden.


Jede Gefährdung kann hinsichtlich ihres Risikos beurteilt werden (anhand der Risikomatrix nach Nohl). Das Risiko der Gefährdungs- und Belastungsklassen und -faktoren wird mit Ampelfarben anschaulich visualisiert. Hohe und undefinierte Risiken werden rot dargestellt, sodass auf einen Blick besondere Risikobereiche erkannt werden können. Die Risiken aller Gefährdungen werden zu einer Risikozahl summiert, sodass eine Quantifizierbarkeit resultiert.
Die aus den Gefährdungen abgeleiteten Maßnahmen können mit einem Soll-Termin und mit einer verantwortlichen Person versehen werden. Jede für eine Maßnahme verantwortliche Person erhält eine E-Mail mit den umzusetzenden Maßnahmen. Darüber hinaus gibt es laufende Maßnahmen, die immer im Auge zu behalten sind. Offene Maßnahmen sind auf einen Blick erkennbar, umgesetzte Maßnahmen können einfach und schnell als „Realisiert“ gekennzeichnet werden.
image4Betriebsanweisungen für Maschinen bzw. Anlagen oder Verfahren dienen dem sicheren Umgang durch das eingesetzte Personal. Die Betriebsweisungen lassen sich damit gleichzeitig auch hervorragend für Unterweisungen oder Einweisungen von neuem Personal verwenden.
  • Betriebssystemunabhängig
  • Englische Programmoberflächen (in Planung)
  • Netzwerkfähig mit Mehrbenutzer-Umgebung
  • Benutzerverwaltung mit Gruppen

Ich interessiere mich für die Erstellung und Organisation von Gefährdungsbeurteilungen


Besondere Leistungsmerkmale

Sie können Gefährdungsbeurteilungen für Tätigkeiten wiederholt verwenden und so die Anzahl der zu erstellenden Gefährdungsbeurteilungen dramatisch reduzieren.
In Ihrem Betrieb könnte beispielsweise die Tätigkeit „Bildschirmtätigkeit“ sowohl vom Assistenten des Geschäftsführers als auch vom Einkauf als auch vom Montageleiter durchgeführt werden.
Des Weiteren könnte die Tätigkeit „Reinigung der Maschinenkonsole“ sowohl vom Maschinenbediener als auch von der Instandhaltung als auch Montageleiter durchgeführt werden.
Der „Beruf“ Montageleiter beinhaltet also sowohl die Tätigkeit „Bildschirmtätigkeit“ als auch die Tätigkeit „Reinigung der Maschinenkonsole“. Das Ganze lässt sich beliebig fortsetzen, wobei häufig festgestellt wird, dass die Anzahl der Tätigkeiten überschaubarer ist, als ursprünglich angenommen.
Durch geschicktes Definieren von Berufen anhand von Tätigkeiten lässt sich der Aufwand und die Pflege der Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz als Ganzes überschaubar gestalten.
Sicher möchten Sie auf einen Blick erkennen, wie weit Ihre Gefährdungsbeurteilung bereits fortgeschritten ist.
Schließlich möchten Sie ja, dass nach der Erhebung und Erfassung der Gefährdungen und Belastungen auch Maßnahmen festgelegt und umgesetzt und schließlich auch auf deren Wirksamkeit überprüft werden!
Mit dem Status-Monitor können Sie mit nur einem Symbol sofort erkennen, wie weit die Gefährdungsbeurteilung einer bestimmten Gefährdungs- und Belastungsklasse (oder, wenn Sie möchten, auch –faktor).
So haben Sie den aktuellen Stand und auch den Fortschritt immer im Blick und können Handlungsschwerpunkte daraus ableiten. Damit können Sie dann mit konkreten Argumenten und Beispielen z.B. die nächste Sitzung des ASA (Arbeitsschutzausschuss) vorbereiten.
image7In der Regel werden Sie Gefährdungsbeurteilungen für jeweils eine Tätigkeit erstellen (z.B. „Bildschirmarbeit“ oder „Arbeiten an der Kreissäge“).
Häufig werden diese Tätigkeiten jedoch in ganz verschiedenen Bereichen Ihres Betriebes ausgeübt. Deshalb bietet Ihnen GeSi³ auf einfache Weise die Möglichkeit, einer Gefährdungsbeurteilung außer der Tätigkeit auch einem konkreten Ort (z.B. „Werkbank A35“) oder einem ganzen Bereich „Standort München“) zuzuweisen.
Je nachdem wie Ihr Betrieb und die dort vorkommenden Tätigkeiten strukturiert sind, bietet Ihnen GeSi³ auch die Möglichkeit, umgekehrt vorzugehen!
Wie auch immer: Sie können jederzeit leicht ermitteln, welche Gefährdungsbeurteilungen für welche Tätigkeit oder welche Gefährdungsbeurteilungen an einem Ort / in einem Bereich gültig sind.
Wie stellen Sie sicher, dass die aus den erkannten Gefahren und Belastungen abgeleiteten Maßnahmen auch zur Umsetzung kommen?
Ein erster wichtiger Schritt dabei ist die Kommunikation der Maßnahme an die dafür verantwortliche Person. GeSi³ unterstützt Sie dabei durch eine Serien-E-Mail-Funktion, mit der alle offenen Maßnahmen an die verantwortlichen Personen auf Knopfdruck versandt werden.
Wie können Sie eigene, individuelle, betriebsspezifische Gefährdungen und Belastungen abbilden?
Der Gefährdungs- und Belastungskatalog kann beliebig erweitert werden. Diese Erweiterungen (z.B. betriebsspezifische Besonderheiten einer Anlage mit speziellem Gefährdungspotenzial) können dann auch an anderer Stelle als Gefährdung / Belastung ausgewählt werden.
Vorteile der Wiederverwendung: Zeitersparnis und Standardisierung Ihrer Gefährdungsbeurteilung(en) trotz individueller Erweiterbarkeit.
Wie finden Sie die sinnvollen Maßnahmen für erkannte Gefährdungen und Belastungen?
GeSi³ hat bringt einen ganzen Katalog an Maßnahmen für die Gefährdungs- und Belastungsfaktoren an Bord. Auch wenn diese durchaus spezifisch für den jeweiligen Gefährdungs- und Belastungsfaktor sind, bleiben die Maßnahmenvorschläge dennoch eher allgemein.
Sie können die Maßnahmen spezifisch für jeden Gefährdungs- und Belastungsfaktor leicht um Ihren betriebsspezifischen Bedarf erweitern. Diese Maßnahme steht dann künftig auch für weitere Gefährdungsbeurteilungen zur Verfügung und kann wiederverwendet werden.
Vorteile der Wiederverwendung: Zeitersparnis und Standardisierung Ihrer Gefährdungsbeurteilung(en) trotz individueller Erweiterbarkeit.
Wie gehen Sie ganz konkret bei der Erhebung und Erfassung Ihrer Gefährdungen und Belastungen im Betrieb vor?
GeSi³ bietet Ihnen hier eine ebenso einfache wie pragmatische Lösung an: Drucken Sie sich einen (oder gleich mehrere) Erhebungsbogen aus und nehmen Sie ihn zu Ihren Beratungen und Begehungen mit. Der Erhebungsbogen passt genau zur Struktur der Gefährdungsbeurteilung in GeSi³. Da Sie in GeSi³ den Gefährdungs- und Belastungskatalog um Ihre Einträge ergänzen können, passt der Erhebungsbogen auch genau zur Ihrem Betrieb!
Einige Tätigkeiten ähneln sich oder Sie wollen bestimmte Gefährdungen oder Belastungen grundsätzlich in allen Gefährdungsbeurteilungen beurteilt sehen?
Für solche oder ähnlich gelagerte Fälle bietet GeSi³ die Möglichkeit von Gefährdungsbeurteilung-Vorlagen.
Eine Vorlage können Sie wie eine „Ausfüllhilfe“ verstehen: Bei Verwendung einer Gefährdungsbeurteilungs-Vorlage ist eine neue Gefährdungsbeurteilung nicht leer, sondern enthält alles, was auch die Vorlage enthalten hat.
Durch die Verwendung von Vorlagen (die es in ähnlicher Weise auch in den anderen Modulen von GeSi³ gibt) können Sie eine Menge Zeit sparen und für eine Standardisierung Ihrer Gefährdungsbeurteilungen sorgen. Selbstverständlich können Sie Gefährdungsbeurteilung, die Sie mittels einer Vorlage erstellt haben, den jeweiligen Bedürfnissen anpassen und frei bearbeiten.
Sie können sich beispielsweise eine Vorlage für Tätigkeiten erstellen, die überwiegend keine Gefährdungen ausweisen und keine Maßnahmen erfordern (siehe Bild). Eine Bearbeitung fällt dann nur noch dort an, wo Gefährdungen vorliegen und/oder Maßnahmen erforderlich sind.
Wie umfassend, wie „groß“ ist meine aktuelle Gefährdungsbeurteilung?

Das Element „Statistik“ gibt Ihnen hierzu umfassend Auskunft. Für jede Gefährdungsbeurteilung sehen Sie hier zusammengefasst für jede Gefährdungs- und Belastungsklasse,

– wie viele Einzelgefährdungen
– welches Gesamtrisiko
– das höchste Einzelrisiko
– wie viele Maßnahmen definiert
– wie viele Maßnahme offen

sind, u.a.m.

In der Zusammenfassung jeder Gefährdungsbeurteilung wird laufend angezeigt, welche Risikosumme, welches die höchste Risikozahl und wie viele Einzelgefährdungen bereits erfasst sind.

image14Sobald Sie für mehrere Tätigkeiten Gefährdungsbeurteilungen erstellt haben, wird die Frage auftreten, in welcher dieser Gefährdungsbeurteilungen das größte Risiko (und daraus abgeleitet: der größte Handlungsbedarf) steckt.
Im Explorer für Gefährdungsbeurteilungen sehen Sie übersichtlich die Risikosumme und das höchste Einzelrisiko für jede Gefährdungsbeurteilung.
Zusätzlich sehen Sie im Explorer für Gefährdungsbeurteilungen auch (in Form eines „Prozentbalkens“), wie weit die jeweilige Gefährdungsbeurteilung bereits fortgeschritten ist: getrennt in

– Erfassung von Gefährdungen und Belastungen
– Festlegung der Maßnahmen

image15„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ – heißt es. Veranschaulichen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung durch aussagekräftige Fotos von Arbeitsplätzen, Körperhaltungen oder Arbeitsprozessen.
Die Anzahl der Anhänge ist beliebig. Auch das Format ist frei: Sie können Bilder, Textdokumente, Videos etc. als Anhang anfügen und damit die Situation deutlich machen.
Anhänge können sowohl spezifisch beim Gefährdungs- und Belastungsfaktor (also z.B. unter „2.2 Verkehrswege“) oder bei den Grunddaten der Gefährdungsbeurteilung eingefügt werden.
image16Wo gibt es in meiner Gefährdungsbeurteilung noch offene Maßnahmen?
Über eine Abfrage im Explorer für Gefährdungsbeurteilungen können Sie sich eine Liste über alle offenen Maßnahmen aller Gefährdungsbeurteilungen anzeigen lassen und dann per Doppelklick die betreffende Gefährdungsbeurteilung direkt zur Bearbeitung öffnen.
In der Gefährdungsbeurteilung selbst lassen Sie sich über einen Schalter komfortabel für alle Gefährdungs- und Belastungsklassen anzeigen, ob für bzw. in diesen offene Maßnahmen enthalten sind.
image17Viele Tätigkeiten haben nur wenige Gefährdungen oder Belastungen.
In diesen Fällen können Sie eine schnelle und sehr komfortable Methode verwenden, um durch einen Mausklick allen Gefährdungs- und Belastungsfaktoren einer bestimmten Gefährdungs- und Belastungsklasse den Status „Keine Gefährdung vorhanden“ zuzuweisen.
Dieselbe Methode kann auch verwendet werden, um allen Gefährdungs- und Belastungsfaktoren „in einem Rutsch“ einen anderen Status zuzuweisen (z.B. „abgeschlossen“).
Ganz analog gibt es diese Möglichkeit auch für „Maßnahmen“, wenn z.B. „Keine Maßnahmen erforderlich“ oder bereits alle Maßnahmen „abgeschlossen“ sind und Sie dies die gesamte Gefährdungs- und Belastungsklasse festlegen möchten.