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PCN2020-01-08T12:21:27+01:00

Wir informieren Sie aktuell

Gefährliche Gemische werden innerhalb Europas auch jetzt schon gemeldet, bei den jeweils im Mitgliedsland benannten Stellen. Doch was macht die europäische Harmonisierung dieser Mitteilung aus? Eine ganze Menge – es sind mehr Gemisch-Hersteller betroffen und es müssen weitere Informationen über die Gemische herausgegeben werden.

Wenn Sie Gemische formulieren und auf dem europäischen Markt vertreiben, kommen Sie an der Europäischen Produktmeldung nicht vorbei. Der Start ist für Januar 2020 vorgesehen. In unserer PCN e-Broschüre gehen wir sowohl auf den Hintergrund der Mitteilungen / Meldungen ein, als auch auf die neuen, dafür benötigten Informationssysteme.

Wir wollen Sie dabei unterstützen fachlich auf dem Laufenden zu bleiben und haben daher ein Whitepaper mit den wichtigsten Informationen rund um das Thema Europäische Produktmeldung für Sie erstellt.

Informationen über Anhang VIII der CLP-Verordnung: „Harmonisierte Informationen für die gesundheitliche Notversorgung und für vorbeugende Maßnahmen“, UFI, PCN und das neue einheitliche Produktkategorisierungssystem EuPCS.

Sichern Sie sich jetzt kostenfrei unser Whitepaper, indem Sie Ihre E-Mail Adresse angeben.

Passend zum Thema Europäische Produktmitteilung bieten wir Webinare an, in denen wir Sie hochaktuell informieren:

  • Was kommt mit Art. 45 der CLP-Verordnung auf Sie zu?
  • Was bedeuten UFIs, EuPCS und PCN-Format?
  • Für welche Produkte gilt das?
  • Wie gehen Sie hier vor?
  • Wann sollten Sie spätestens aktiv werden?
  • Wie werden Sie von GeSi³ unterstützt? Wir zeigen den neuen UFI-Manager von GeSi³.

Sie sollten sich rechtzeitig darauf vorbereiten! Wir informieren Sie aktuell in unseren PCN Webinaren.

Hier informieren

Blog: Europäische Produktmeldung

4Mrz

EuPCS – Neue Kategorisierung für die europäische Mitteilung

4. März 2019|Schlagwörter: , , , , , |

EuPCS bedeutet „European product categorisation system“ oder „Europäisches Produktkategorisierungssystem“ und ist ein integraler Bestandteil der neuen europäischen Produktmitteilung ab Anfang 2020. Der eine oder andere Anwender ist sicher schon über verschiedene vereinheitlichte Produktkategorisierungen in Sicherheitsdatenblättern gestolpert. Ein Beispiel ist das use descriptor system (UDS), für die Angabe von relevanten identifizierten

5Mrz

Der Weg zur europäischen Produktmeldung Teil 4 – Erneutes Melden von Gemischen

5. März 2018|Schlagwörter: , , , , |

Zu wissen wann ein erneutes Melden von Gemischen notwendig wird, ist für alle wichtig die erwägen, den Übergangszeitraum bis 2025 für ihre Produkte zu nutzen. Ab 2020 beginnt für die ersten die europäische Produktmeldung. Es ist derzeit trotzdem möglich für Gemische eine BfR-Produktmeldung durchzuführen und dann erst ab 2025 die

26Feb

Der Weg zur europäischen Produktmeldung Teil 3 – Konzentrationsangaben der Rezepturen

26. Februar 2018|Schlagwörter: , , , |

Wie schon bei der nationalen BfR-Produktmeldung werden die Konzentrationsangaben der Rezepturen bei der harmonisierten EU-Mitteilung genauer ausfallen als im Sicherheitsdatenblatt. Nach eigener Aussage auf dem Workshop zur Implementierung des Anhangs VIII der CLP-Verordnung, wurden die Konzentrationsgrenzen zusammen mit Fachleuten aus der Medizin festgelegt, um der Aufgabe der Information bei Vergiftungsfällen

19Feb

Der Weg zur europäischen Produktmeldung Teil 2 – Der eindeutige Rezepturidentifikator UFI

19. Februar 2018|Schlagwörter: , , |

Mit der europäischen Produktmeldung kommt auch der eindeutige Rezepturidentifikator UFI (unique formula identifier), eine Möglichkeit zur Identifizierung von Gemischen. Beim Workshop zur Implementierung des Anhangs VIII der CLP-Verordnung in diesem Jahr waren UFIs besonders in den Fragerunden ein großes Thema. Durch die Erklärungen der Referenten wurden uns jedoch auch viele

8Feb

Der Weg zur europäischen Produktmeldung Teil 1

8. Februar 2018|Schlagwörter: , , , |

In Zukunft werden in einer europäischen Produktmeldung harmonisiert Informationen über Gefahrstoffe an Giftinformationszentren übermittelt. Dies betrifft weitaus mehr Firmen, die Gefahrstoffe in Verkehr bringen als die derzeitig in Deutschland rechtsgültige BfR-Produktmeldung. Zusätzlich zu den Beiträgen hier auf gesi.de fertigte ich ein Whitepaper zu diesem umfangreichen Thema an. Das Whitepaper beinhaltet

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